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Sonntag, 1. März 2026
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Abstract: „Du bist, was du streamst“ – oder doch nicht?"
Inwieweit Medien unsere Denkweisen, Emotionen, und unser Verhalten verändern ist schon seit Jahrzehnten Thema der Forschung. Auch der Konsum von Gewaltmedien nimmt hier eine besondere Stellung ein – und ein Mediengenre boomt in den letzten Jahren ganz besonders: True Crime – Geschichten über wahre, oft brutale Kriminalfälle wie Tötungen, Sexualdelikte, Entführungen, oder Serienmorde in Büchern, Podcasts, im TV, oder auf
Social Media. Aber warum interessieren wir uns so sehr für wahre Schauergeschichten und menschliche Abgründe? Wer sind die True Crime Fans unter uns? Und was weiß die Wissenschaft über mögliche Auswirkungen von True Crime Konsum auf unsere Psyche? In diesem Vortrag werden Studienerkenntnisse über Häufigkeit und Motive von True Crime Konsum vorgestellt und psychologische Korrelate von True Crime Konsum wie Geschlecht, Angst vor Verbrechen, (dunkle) Persönlichkeit, und Emotionsregulation diskutiert. Auch ein Blick ins Gehirn soll helfen, eine große Frage rund um die Faszination für das Böse zu beantworten:
Ist True Crime Konsum ein morbides, voyeuristisches Interesse an Gewalt und dem Leid anderer? Oder könnten darin auch adaptive Motive und positive Potenziale stecken?